Mittwoch, 25. Februar 2015

Ich hab den Sommer eingefangen......

...und erfreu mich jetzt daran :)
 

 Im letzten Sommer hab ich Blüten eingelegt, nun stehen
Ringelblumenöl u. -tinktur und Johanniskrautöl im kühlen Keller und warten auf die Weiterverarbeitung (für heilende Salben)
 
Die Myrthenbäumchen schenken mir mein allerliebstes Hydrolat für ein pflegendes Gesichtswasser.


Pfefferminzhydrolat verwende ich zum Beduften und Erfrischen

 
Aus der Jiaogulan Pflanze hab ich  eine Tinktur hergestellt.
 
 
Thymianhydrolat verwende ich zur Hautbehandlung und für ein

flüssiges "Bouquet Garni"
bestehend aus gleichen Teilen von
 
Lorbeerwasser,
Salbeiwasser,
Thymianwasser,
 
  zum Aromatisieren von Speisen, entweder darüber gestäubt oder eingerührt....lecker!!


 
Zerkleinerte getrockneten Lorbeerblätter und
Bio-Orangenschalen hab ich vor zwei Wochen hydroliert....hmmm...., ein wundervoller Duft nach Sommer im ganzen Haus :)
 
 
Ein wertvolles Buch zum Thema Pflanzenwässer von
Susanne Fischer-Rizzi und Martina Weise.
Darin schnüffel ich besonders in dieser Jahreszeit gerne.
 

Kommentare:

  1. Das war wieder ein so schöner Bericht! Mit ganz stimmigen Fotos!

    Liebe Grüße, Brigitte

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  2. Liebe Heidi,
    ich verfolge deinen Blog, du machst sooooo schöne Dinge. Hättest du Lust an einem Wanderpaket mitzumachen. Ich würde mich freuen wenn du dich meldest
    Viele liebe Grüsse
    Stefanie

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  3. Liebe Heidi,
    ich kann die Düfte (fast) riechen. Irgendwann zieht bei mir auch eine Leonardo ein. Jedes Jahr bricht es mir das Herz Unmengen von Kräuterschnittgut auf dem Kompost zu "entsorgen" bzw. einfach zum Mulchen zu verwenden. Letztes Jahr habe ich eineinhalb Scheibtruhen voll Rosmarin vom Rückschnitt auf den Kompost getan. Das wäre tolles Ausgangsmaterial gewesen für ein Hydrolat. Aber man braucht ja auch Wünsche für die Zukunft!
    Ganz liebe Grüße & einen schönen (noch Vor)frühling,
    Margit

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  4. Liebe Heidi, du lässt mich mit diesem Beitrag in eine mir noch unbekannte Welt eintauchen. Hydrolate und Salben herstellen stelle ich mir recht schwierig, aber schön vor. Vorallem die feinen Gerüche würden es mir antun und deshalb freue ich mich, wenn du in Zukunft noch mehr darüber schreibst. Herzlichen Gruss und schöne, sonnige Frühlingstage,
    Barbara

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