Mittwoch, 4. Juni 2008

Immer die Haltung bewahren.....

...besonders bei meinen Stauden!!



Meine hohen Astern kippen im leichten sandigen Boden schnell um. Dieses Jahr hab ich ein Stück grobmaschiger Zaun über die Staude gespannt.


Nach ein paar Tagen kann man das Drahtgestell kaum mehr sehen





Jetzt sieht die Staude so aus, kein erkennbares Gerüst.
Sonst hab ich sie immer zusammengeschnürt, das sah sehr unnatürlich aus.

Im Urlaub hab ich diese Art der "Stauden - Haltung" gesehen und abfotografiert.




Diese Staudenstützen hat mein Mann mir letztes Jahr nach einer Anregung aus der Zeitschrift Landlust (Mai 07) gebogen. Inzwischen hat das Metall "Edelrost" angesetzt und fällt im Staudenbeet nicht mehr so auf.


Geniale Steckverbindung die je nach belieben zusammengesteckt werden kann.

Also, immer die Haltung bewahren ;)

Kommentare:

  1. Liebe Heidi,
    diese Staudenstützen, die Dein Mann gebogen hat, finde ich absolut klasse. Mit dem angesetzten Rost haben sie etwas ländlich Rustikales. Ich vergesse oft, rechtzeitig die Stauden abzustützen und muss es meistens unter Zeitdruck dann nachholen. So wie es auf Deinen Fotos aussieht, so sollte es sein.

    Schöne sonnige Tage in der Waldeinsamkeit wünsche ich Dir und schicke Dir liebe Grüße, Birgit

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  2. Die Anleitung habe ich auch. Opa weigert sich nur sie zu machen.
    L.G.
    helga

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  3. Wer muss denn nun stramm stehen, du etwa auch Heidi? :o)
    Ich kenne das Problem mit den herkömmlich Stützen, ich verwende immer die grünen Ringe, die man auf dem Stützstab hochschieben kann.Leider sehen üppige Stauden dann immer abgschnürt und wie Bratwurt aus. Diese Idee gefällt mir eindeutig besser, danke für den Tipp!

    LG Gabriele

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  4. Liebe Heidi,
    wir ziehen ja in unserem Garten riesengroße Bambusstauden, die dann im Herbst oder im kommenden Frühjahr geerntet werden und dann bei uns als Rosenstützen oder nun als Tomatenstützen der riesigen "Kleinen" Mohren herhalten müssen. Das hat sich gut bewährt und während es mich im Vorjahr noch gestört hat, dass man das gesehen hat, sind dieses Jahr die englischen Rosen so groß geworden, dass man das überhaupt nicht mehr bemerkt. Man muss sich eben immer etwas einfallen lassen. Lieben Gruss und den auch gleich zum Wochenende, Brigitte

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  5. Ich habe nach den heftigen Gewittern auch so einige, am Boden liegende Stauden zusammengebunden. Das sieht wirklich irgendwie doof aus. Deine Idee finde ich super, allerdings bin ich mir nicht sicher, wie es aussieht, wenn man nicht so große Flächen, einer Staudensorte damit stützen will. Ich werde es aber bestimmt mal ausprobieren.
    LG von Ute

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  6. Diese Art "Stütze" habe ich mir letztes Jahr in Schottland auch angesehen und gemerkt. Aber ...auch ich war wieder zu spät, dies bei mir umzusetzen. Plötzlich waren die Pflanzen zu gross und jetzt muss ich sie konventionell aufbinden. Auch die Zweigetechnik kam nicht zum Tragen...vergass sie und plötzlich waren alle Zweige gehäckselt ;-( !!
    Ein schönes Wochenende und liebe Grüsse,
    Barbara

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  7. Also die Idee mit dem drübergespannten Maschendraht ist toll, Heidi! Auf sowas muss man erst mal kommen.
    Das angerostete Metallgestell ist auch schön, aber das mit dem Draht gefällt mir besser, weil es so schön unsichtbar wird, wenn die Stauden wachsen.
    Die Idee wird auf jeden Fall notiert. Leider ist es bei mir inzwischen dafür zu spät. Ist alles schon so hoch ...
    LG - Ulrike

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  8. Eine tolle Idee, Maschendraht als Stütze für die Stauden. Wird im nächsten Jahr ausprobiert. Ich finde das Zusammenbinden auch unnatürlich und es ärgert mich immer wieder.
    Danke für den Tipp.
    LG
    Rita

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  9. Danke für die Anleitung mit dem Draht. Meine Stauden sehen auch immer aus wie seekranke Matrosen. Wird ausprobiert.
    LG Bella

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  10. Wunderbar, da habt ihr viel Geld gespart, wenn dein Mann die Stecken selber gebogen hat. Ich hab meine Bögen gekauft,wir sind nicht talentiert!

    Sigrun

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