Im Beet direkt am Waldrand wählte ich Gräser und Hostas und Farne und zur Auflockerung Pflanzen mit weißen Blüten, da sie vor dem dunklen Wald gut zur Geltung kommen.
Gräser für den halbschattigen Bereich:
Flaschenbürstengras Hystrix patula, Reitgras Calamagrotis acutiflora "Karl Foerster", Rutenhirse Panicum virgatum "Heiliger Hain"
Hostas, die sonnenverträglich sind:
Hosta Guacamole, Queen of the Seas, Sugar and Cream, Green Acres, Regal Splendor, Fragrant Bouquet, plantaginea ‘Aphrodite’, Krossa Regal, Fortunei Aureomarginata
weißblühende Stauden:
Thalictrum delavayi `Album´, Rittersporn "Galahad", weise jap. Anemonen "Honorine Jobert, weißer Phlox und Tränendes Herz.Farne für den Halbschatten:
Goldschupenfarn "Dryopteris affinis", Sichelfarn od. Kleiner Ilexfarn"Cyrtomium fortunei clivicola", Rippenfarn "Blechnum spicant", Filigranfarn und Pfauenradfarn
Da im Frühjahr noch alles so nackt war hab ich ein Tütchen weißer Mohn an Ort und Stelle ausgesät. Nun bringt er ein wenig Chaos ins Beet aber die zarten weißen Blüten begeistern mich.
Der neue Unterstand ist jetzt noch etwas kahl, das wird sich hoffentlich bald ändern wenn die Ramblerrose (links neben dem Lorbeer im Beet) über das Dach rankt.
Ein Windspiel aus Strand - u. Waldgut ;)
Der stille Hain
Hier will ich ruhn. Es flügelt lind
Im Hain und biegt die Wipfel kaum
Von Wiesen her ein leiser Wind
Sich schmiegend scheu an Busch und Baum.
Von allem, was im Weiten liegt,
Kommt nur ein Hauch, ein halber Laut
Zu mir vom Winde hergewiegt
Mit einem Ruch von Wiesenkraut.
Von allem, was im Weiten liegt,
Von meiner Jugend Leid und Glück,
Blieb nur vom leisen Wind gewiegt
Ein stilles Müdesein zurück.
Hermann Hesse
Mein Versuch den